Geschichte / Chronik

2016

Die Lok BSB 51 nimmt am traditionellen Fahrzeugtreffen des DVZO vom 15./16. Oktober teil. Dazu wird sie in der Nacht vom 13. Auf den 14. Oktober im Schlepp der DVZO Be 4/4 unter Schmierdampf von Konolfingen nach Bauma überführt. In Langenthal wird noch das Rollmaterial des VHE beigestellt, so dass sich ab hier ein stattlicher Zug durch die Nacht in Richtung Zürcher Oberland bewegt.

Am Fahrzeugtreffen des DVZO präsentieren sich die beiden baugleichen Ed 3/4 No 2 (ex RSG) und No 51 (ex BSB) in Doppeltraktion. Hier in Neuthal, unterwegs in richtung Bäretswil.

 

Am Slowup vom 11. September steht von Seiten der DBB der Habersack vor allen 6 einsetzbaren Wagen im Einsatz. 

 

Anstelle des in früheren Jahren anfangs August durchgeführten Dampftages in Büren wird dieses Jahr erstmals ein solcher in Lyss durchgeführt. Die DBB nimmt mit einem 6-Wagen-Zug gezogen von den beiden Loks GTB 3 und BSB 51 teil. Für uns der Höhepunkt ist dabei die rassige Heimfahrt in der Abendsonne.

 

Beim zweiten Einsatz für die öffentlichen Fahrten auf der Emmentalbahn kommt der Habersack vor unserem Zug zum Einsatz. Trotz trockener Witterung und viel in Gleisnähe herumliegendem Heu kommt es zu keinen Böschungsbränden.

 

Eine öffentliche Dreiseen-Fahrt wird am 26.06. durchgeführt. Hinter dem Habersack kommen die Personenwagen Bi 523 und 524, der F 17124, sowie die beiden C2 5 und 6 zum Einsatz. Der Zug ist allerdings nur mässig besetzt.

 

Vorbereitung der drei DBB-Dampfloks am frühen Morgen des 4. Juni für den Tag der offenen Depottore 2016

 

Am 4. Juni findet wiederum ein Tag der offenen Tür auf dem DBB-Depotareal statt. Es stehen die drei Dampfloks Habersack, GTB 3 und BSB 51 im Einsatz. 

 

Anlässlich der öffentlichen Fahrten auf der Emmentalbahn vom 08. Mai kommt Lok GTB 3 wieder Mal zu einem Einsatz vor fahrplanmässigen öffentlichen Zügen. Erstmals wird auf dieser Lok die neu beschaffte Walisische Kohle verwendet. Diese ist zwar teurer in der Anschaffung, aber deutlich sparsamer im Verbrauch. Zudem sind auch die Rauchemmissionen gewaltig kleiner!

 

Erstmals verkehren anlässlich des Spargelfestes vom 07. Mai öffentliche Dampfzüge zwischen Murten und Kallnach. Die Komposition dazu wird von der Dampfbahn Bern gestellt (Habersack, Bi 523 und 524, C2 5 und 6).

 

Von der BLS kann der Tem 225 056 erworben werden. Er ersetzt den schwächeren und revisionsfälligen Tm 075 „Muneli“, welcher in der Folge ausgeschlachtet und abgebrochen wird.

Abendliche Einfahrt in den Bahnhof Lyss des Whisky-Trains 2016

 

Bereits zum zweiten Mal dürfen wir unseren Habersack im Frühling dem Whiskytrain vorspannen. Für Lok und Bedienpersonal zwei erlebnisreiche Tage! 

 

Beim C2 Nr. 6 wird die komplette Untergestellrevision mit Ersatz der Achslager abgeschlossen. Sämtliche Bolzen und Rollen der Aufhängung werden dabei durch Neuanfertigungen ersetzt. Auch die 4 Blattfedern werden zerlegt und revidiert.

 

 

Unmittelbar nach seiner letzten Fahrt im 2015 wird beim Habersack die hintere Laufachse ausgebaut. Ausgeleierte Führungsbüchsen und unrunde Federstützen haben jeweils beim Befahren von Weichen und engen Kurvenradien zu „ungesunden“ Geräuschen geführt. Im Zuge dieser Reparatur werden auch gleich die beiden Blattfedern zu dieser Achse zerlegt und revidiert, sowie die Achslager leicht nachgeschabt. Die ganze Reparatur kann mit eigenem Personal durchgeführt und zu Beginn des neuen Jahres erfolgreich abgeschlossen werden.

 

2015

Die Saison endet am 26. Oktober wie sie begonnen hat: mit einer Charterfahrt für englische Bahnfans. Die Fahrt führt von Konolfingen über Bern – Lyss - Murten – Payerne nach Palézieux und von dort via Fribourg zurück nach Bern und weiter nach Hause nach Konolfingen.

Erstmals findet auf dem Areal in Konolfingen anlässlich einer Charterfahrt ein “Train-Pulling” statt. Dabei wurde die immerhin 75t wiegende Lok Eb 3/5 5810 von Menschen in möglichst kurzer Zeit über eine bestimmte Distanz gezogen. Sogar mit leicht angelegter Handbremse vermag die kräftige Männerschar das Dampfross zu ziehen! Bei der Frauengruppe hilft ein kurzer “Ankick” mit Dampf zum Erfolgserlebnis.

Auch am diesjährigen Sowup Emmental verkehren wieder Dampfzüge zwischen Huttwil und Sumiswald. Von der DBB ist wiederum der Habersack im Einsatz. Der F 17124 bewährt sich dabei – die Bar ausgebaut – als geräumiger Veloverladewagen

Am 6. September verkehren zum letzten Mal Dampfzüge auf der Dschungelbahn zwischen Arch und Büren. Diese stillgelegte SBB-Strecke war bis anhin in unserer Pacht. Findige Beamte des BAV haben nun herausgefunden, dass der seinerzeit mit den SBB abgeschlossene Vertrag so nicht haltbar sei. Zudem stünden in naher Zukunft Instandstellungsarbeiten an, die für uns finanziell nicht zu leisten wären. Deshalb gibt die DBB den Streckenabschnitt wieder an die SBB zurück.

 

Was lange währt wird endlich gut! Auf den ersten Juli wird die DBB Eigentümerin der Depot- und Nebengebäude auf dem Areal der ehemaligen EBT-Werkstätte in Konolfingen! Die Parzelle, auf der die Bauten stehen, wird der DBB von der BLS AG für die nächsten 30 Jahre im Baurecht überlassen. Seit ihrer Gründung vor 45 Jahren kommt die DBB so endlich zu einem gesicherten, weil eigenen  Standort!

Die BLS AG will der DBB die Wagen Schmucktruckli, Sennhütte und Bistrostübli geschenkweise überlassen. Die beiden Dampfloks GTB 3 und SMB 11 werden weiterhin als Dauerleihgabe der BLS AG von der DBB betreut.

In diesem Jahr sind wir nicht in Bauma zu Gast, können aber unseren Freunden vom DVZO anlässlich der Abschiedsfahrten auf dem Dreischienengleis zwischen Wohlen und Bremgarten (AG) anstelle der unpässlichen Lok BT 9 mit unserem Habersack aushelfen. Mit den stilreinen DVZO-Personenwagen am Haken wird unsere Eb 3/5 5810 zu einem der Stars dieses Eisenbahnfestes!

 

Seit Ende April sind Güterwagen, unsere 3 Dienstwagen gelten auch als solche, neuen Unterhaltsvorschriften unterstellt! Ab diesem Datum muss eine ECM-zertifizierte Firma für den Unterhalt dieser Wagen zuständig sein. In der Firma Müller Technologie Frauenfeld finden wir einen Partner, der sich dafür zu für uns tragbaren Bedingungen zur Verfügung stellen wird.

Am 12. April finden die ersten öffentlichen Publikumsfahrten der Museumsbahn Emmental auf der Strecke der ETB GmbH zwischen Huttwil und Sumiswald statt. Am Eröffnungstag stellt der VHE das Rollmaterial. Unser Zug wird dann bei den öffentlichen Fahrten vom 10. Mai und 11. Oktober eingesetzt.

Am Wochenende vom 18. und 19. April hilft unser Habersack an zwei Tagen mit, den bereits zur Tradition gewordenen Whisky-Train auf den Strecken zwischen Murten – Payerne – Yverdon – Neuchâtel – Biel – Murten zu befördern. Unsere Lok übernachtet dabei in Lyss bei unseren Freunden der 01 202.

Am 14. Februar kann Lok GTB 3 ihre Wintertauglichkeit anlässlich einer Charterfahrt unter Beweis stellen.

Bereits am 5. Januar beginnt für uns die Fahrsaison: Unser Habersack befördert eine Schar englischer Bahnfans auf der SBB-Strecke durchs Entlebuch.

2014

Die Übergabe der Depotanlagen von der BLS an die DBB lässt immer noch auf sich warten, was die Situation nicht gerade leichter macht. An den Gebäuden wären einige wichtige Unterhaltsarbeiten zu erledigen, die aber die gegenwärtige Eigentümerin nicht zu übernehmen gewillt ist . Nun denn, hoffen wir aufs nächste Jahr...

 

 

Alle Jahre wieder fährt die DBB zum DVZO! Dieses Jahr mit Lok Eb 3/5 5810, dem soeben hauptrevidierten F 17124, sowie dem grauen K2 30893 und dem roten K2 30771. Die Lok kommt am Wochenende vom 11./12. Oktober vor unterschiedlichsten Zugskompositionen zwischen Winterthur Seen und Wald auf der Tösstalstrecke, sowie auf der DVZO-Stammstrecke zwischen Bauma und Hinwil zu vielbeachteten Einsätzen.

 

Im Depot Konolfingen werden die Arbeiten für die Wiederinbetriebnahme der Lok E 3/3 Nr. 1 "Lise" aufgenommen. Geplant ist, die Lok im Jahr 2016 wieder zum Einsatz zu bringen.

 

Nach Abschluss der Revisionsarbeiten am F 17124 wird der "Österreicher" C2 Nr. 6 aufs Revisionsgleis verschoben und die Revision des Unter- und Fahrgestells wird umgehend in Angriff genommen.

 

 

Am 1. Oktober erfolgt die zweite, nun erfolgreiche Probefahrt mit dem F 17124. Der Wagen steht ab sofort wieder in Betrieb.

 

Nach einer zweijährigen Pause fahren am Slowup Emmental vom 14. September wieder Dampfzüge! erstmals unter der "Regie" der Emmentalbahn, die die Betreiberkonzession und die Strecken Huttwil - Sumiswald - Wasen übernommen hat. Von der DBB ist eine Komposition gezogen von Lok EB 3/5 5810 im Einsatz.

 

 

Am Wochenende vom 5.-7. September fährt ein Dampfzuge der DBB anlässlich des Jubiläums der Taubenlochgesellschaft täglich mehrmals zwischen Biel und Reuchenette. Die Fahrten sind ein voller Erfolg und unser Rollmaterial bewährt sich bestens.

 

Anlässlich einer Charter-Extrafahrtnach Lyss erkundet unsere Lok Ed 3/3 Nr. 3 die dortigen verzweigten Industriegleise.

 

 

Am 31. Mai und 01. Juni wird Konolfingen zum Festplatz. Es gilt 150 Jahre Eisenbahn in Konolfingen zu feiern. Selbstverständlich beteiligt sich auch die DBB dabei. Neben offenen Depottoren mit Fahrzeugausstellung und Festwirtschaft bietet die DBB Dampfshuttlezüge zwischen dem Bahnhof und dem Depotgelände, sowie Dampfschnupperfahrtenzwischen Konolfingen und Worb an. Am 31. Mai sind auch die beiden, von der OeBB-Dampfgruppe betriebenen SBB-Historic Dampfloks Eb 2/4 Nr. 35 und Ed 2x2/2 Nr. 196 im Depot zu Gast.

2013

Gegen Ende des Jahres erreicht uns die frohe Kunde, dass die BLS gewillt sei, uns das Depot in Konolfingen ins Eigentum zu übergeben! So kommt die DBB erstmals seit über 40 Jahren zu einem gesicherten, weil eigenen Standort!

Das Interieur des F2 ist fertig „rückgebaut“ und erscheint, bis auf die fehlende Hundekiste und die bereits 1976 entfernten Velohaken, auch farblich wieder im Ablieferungszustand.

Um in Konolfingen Platz für die immer noch in Burgdorf Buchmatt abgestellten Wagen zu schaffen, steht eine „Flurbereinigung“ an: Zwei nicht mehr benötigte, platzfressende Dienstwagen werden abgebrochen. Da beim einen noch Asbest im Spiel ist, muss auch eine Spezialfirma beigezogen werden.

An Lok GTB 3 werden Unterhalts- und kleinere Revisionsarbeiten (u.a. Entrostung des Wasserkastens) angegangen. Diese Lok soll im Jahr 2014 die Lok BSB 51 im Betrieb ablösen.

Laufend werden Verbesserungen an der Depotinfrastruktur in Konolfingen vorgenommen. Die Installation einer Seilwinde wird das Bereitstellen der Dampfloks für das Anheizen um einiges erleichtern.

Für die Vereinigung TRIVAPOR, beziehungsweise deren Raddampfer Neuchâtel dürfen wir die Dampfpfeife revidieren. Nach erfolgter Überarbeitung wird die Dreiklangpfeife (Bauart Schäffer und Budenberg) am 10. August am Dampftag des Ländtefestes Büren auf Lok BSB 51 ausgiebig getestet. Der Klang erinnert stark an die Pfeife des Dampfschiffes Lötschberg auf dem Brienzersee.

Am 24. Juli fährt nach jahrelanger „Dampfabstinenz“ wieder Mal ein Dampfextrazug durchs malerische Simmental hinauf nach Zweisimmen.

 

Am 23. Juni führt eine öffentliche Fahrt unseren Habersack zum Depot Brugg, wo er sich neben den beiden Schwestermaschinen 5811 und 5819 und den anderen Dampflokomotiven von SBB Historic bestens präsentiert. Leider muss unsere Lok SBB 5810 nach dieser Fahrt ausser Betrieb genommen werden, da sich die Position einer der Triebachsenfedern ungünstig verändert hat.

Am 18. Mai gelangt unser Habersack anlässlich einer öffentlichen Fahrt nach Vevey, wo es zu einem geschichtsträchtigen Zusammentreffen mit Lok BFD 3 der Museumsbahn Blonay-Chamby auf demselben Gleis kommt. Da diese Gleisanlage im Rahmen der Umbauten im Bahnhof Vevey rückgebaut wird, lässt sich ein solches Treffen so nicht mehr wiederholen!

 

Filmeinsatz für BSB Lok 51 und 3 unserer Wagen in Leuzigen für eine Theaterproduktion der Theaterfalle Basel am 10./11. Mai. Als Statist (!) mit dabei ist Claus Theo Gärtner, bekannt aus der Krimiserie „Ein Fall für Zwei“.

 

Da der Kessel von Lok SBB 5810 leicht zu Rohrrinnen neigt, werden die Kupferrohr-stutzen nachgewalzt und mit Brandringen versehen. Auch die Rauchrohre werden nachgewalzt und nachgebördelt. Auch diverse undichte Stehbolzen werden dabei nachgestemmt. Für diese Arbeiten wird wiederum Demian Soder beigezogen.

2012

Im Jahr 2013 werden die beiden Dampfloks BSB 51 und SBB 5810 vor unseren Zügen im Einsatz stehen.

 

 

An der Samichlousfahrt steht Lok BSB 51 in Betrieb. Da nur 3 Wagen mit Dampfheizung zur Verfügung stehen, reicht die kleine Lok bestens. Allerdings stimmt für diese Fahrt das Verhältnis Aufwand/Ertrag nicht (mehr), so dass im kommenden Jahr keine winterliche Chlousfahrt mehr stattfinden wird

 

Im Oktober weilt Lok SMB 11 an drei Wochenenden im Zürcher Oberland. Nach ihrer Rückkehr wird die Lok, nach 20 Jahren Einsatz (!), in Erwartung einer verdienten Hauptrevision vorerst stillgelegt.

 

Am Slowup Emmental vom 09. September verkehren erstmals keine öffentlichen Dampfzüge zwischen Sumiswald und Huttwil! Dies weil die BLS Netz AG die Strecke für jeglichen Verkehr gesperrt hat und sich die Übergabemodalitäten an die Genossenschaft Museumsbahn Emmental in die Länge ziehen.

 

Auch das restliche sich noch in Spiez befindende DBB-Material (Ersatzteile zu Lok GTB 3) wird im Spätsommer nach Konolfingen gezügelt. Das erste Mal in der über 40-jährigen Geschichte der DBB sind Rollmaterial und Werkstätte an einem einzigen Ort beheimatet!

 

Um die begrenzten (personellen) Ressourcen optimal zu nutzen, ruhen die Revisionsarbeiten am Muneli und am BRi 5117 vorerst. Dafür geht die Hauptrevision des F2 17124 mit grossen Schritten voran! Anfangs Herbst kann der Wagen wieder auf die Räder gestellt werden. Verschiedene Teile der Aufhängung mussten neu angefertigt werden.

 

Für die Organisation TRIVAPOR wird am 16. Juni ein öffentlicher Zubringerdampf-zug von (Bern) Zollikofen via Biel – Neuchâtel nach Sugiez geführt, wo TRIVAPOR das Dampfschiff „Neuchâtel“ restauriert.

 

Für den Saisonstart des DVZO geht Lok BSB 51 „fremd“. An beiden Mai-Wochenenden bewährt sie sich zwischen Bauma und Hinwil bestens.

 

Für die Bewältigung der Dampffahrten reichen je eine einsatzbereite „grosse“ und eine „kleine“ Lok. Im Jahr 2012 werden dies die Loks SMB 11 und BSB 51 sein. Die beiden anderen Loks GTB 3 und SBB 5810 werden betriebsfähig remisiert. Es wird ein Zweijahresturnus angestrebt, was auch unser Technikpersonal etwas entlastet.

 

Unter extrem betriebserschwerenden Bedingungen dürften wir den bisherigen Betriebsstandort in Burgdorf auf Zusehen hin noch weiterbetreiben. Deshalb wird beschlossen, das Depot Burgdorf auf den 1. April 2012 endgültig und vollständig zu räumen. Mit Ausnahme von 3, im Moment nicht benötigten Wagen befindet sich ab diesem Datum alles DBB-Rollmaterial nun in Konolfingen!

 

Für die Revision des Kessels von Lok BSB 51 arbeitet die DBB erstmals mit Demian Soder zusammen. Die Arbeiten werden von ihm perfekt ausgeführt und die Zusammenarbeit verläuft äusserst angenehm!

2011

Fürs kommende Jahr kündigt sich eine weitere Zügelaktion an, da der bisherige Betriebsstandort in Burgdorf mehr oder weniger geräumt werden muss.

 

Unser Tm 75, das „Muneli“ wird revidiert und deshalb nach Konolfingen überführt.

 

Anlässlich der Huttwiler Dampftage vom 8./9. Oktober des befreundeten VHE führt die DBB einen, allerdings schlecht frequentierten Zubringerzug von Burgdorf nach Huttwil mit anschliessender Napfrundfahrt.

 

Am Slowup Emmental vom 11. September stehen mit Lok SMB 11 und dem Habersack die zwei hundertjährigen Jubilarinnen neben der 64518 des VHE im strengen Einsatz und helfen mit, den öffentlichen Verkehr zwischen Huttwil und Sumiswald aufrecht zu erhalten.

 

Am 27. Juni wurde ein DBB-Dampfextrazug zwischen Burgdorf und Wylerfeld irrtümlicherweise durch den Grauholztunnel geleitet, womit dieser jetzt als „dampfmässig entjungfert“ gilt.

 

Am Bri 5117 stehen grössere Reparatur- und Revisionsarbeiten an.

 

Eine weitere Hundertjährige wird am 26. Juni gefeiert. Unser Habersack führt den öffentlichen Zug problemlos über die Strecken von Burgdorf via Neuchâtel – Yverdon – Murten – Lyss – Zollikofen wieder nach Burgdorf. Dies nachdem am Vortag auf der Strecke zwischen Payerne und Murten durch einen Dampfzug von SBB Historic gleich mehrere Bahnborde angezündet wurden und dadurch die Durchführung unserer Jubifahrt ernsthaft in Frage gestellt wurde.

 

Am Wochenende vom 20. bis 22. Mai wird im Rahmen des Schnupperwochendes der Region Kiesental unser neuer Werkstättenstandort Konolfingen erfolgreich der Öffentlichkeit präsentiert. Im Bild der Blick vom Depotdach aus auf die Rollmaterialausstellung im Freigelände. Es sind 6 Dampfloks der DBB versammelt, es fehlt nur noch der Habersack.

 

 

Anlässlich der äusseren Kesselinspektion von Lok BSB 51 wird am 30.04.2011 ein leckes Siederohr festgestellt. Die Lok wird am selben Tag, gleich wieder ausser Be-trieb genommen und nach Konolfingen überführt, wo sie für die im Winter 2011/12 ohnehin vorgesehene Neuberohrung vorbereitet wird.

 

Im Februar wird anlässlich einer öffentlichen Jubifahrt zwischen Solothurn und Mou-tier das hundertjährige Bestehen von Lok SMB 11 auf deren Stammstrecke gefeiert.

 

Zwei der vier betriebsfähigen Dampfloks überwintern in Burgdorf, da bei ihnen nur normale, kleine Unterhaltsarbeiten auszuführen sind. Der Habersack und die Lok GTB 3 durchlaufen grössere Unterhaltsarbeiten in unserer neu eingerichteten Hauptwerkstätte. 

2010

Mit der Samichlousfahrt vom 5.12. endet die Saison 2010 der DBB. Erstmals wird der beliebte öffentliche Zug mit dem Samichlous mit der Lok SBB 5810 geführt. Im Anschluss an diese Fahrt überführt der Habersack weitere Fahrzeuge ins neue Winterquartier nach Konolfingen: Lok GTB 3 (kalt), K2 31371 und C2 Nr. 7

 

Am 16./17. Oktober nimmt unser Habersack (SBB 5810) am Habersacktreffen in Bauma teil. Es scheint, dass sich hier eine schöne Tradition anbahnt. Mit welcher Lok werden wir wohl nächstes Jahr im DVZO-Land gastieren?

 

Am 28. August nimmt ein ganzer Zug mit weiteren Fahrzeugen den Weg nach Konolfingen unter die Räder. Wegen einer Streckensperrung (Umbauarbeiten) zwischen Oberburg und Hasle muss dieser Zug den Umweg über die SBB-Hauptstrecke mit Spitzkehre in Bern Wylerfeld befahren. Die Spitzkehre ist nötig, damit die Fahrzeuge in Konolfingen wieder richtig stehen.

 

 

Am 22. August ziehen mit den Loks GWB 1 „Lise“ und EB 8 die ersten DBB-Fahrzeuge in die ehemalige BTB-Remise in Konolfingen. Die beiden nicht betriebsfähigen, kalten Loks werden von der Dampflok 64 518 des befreundeten VHE von Lyss nach Konolfingen geschleppt.

 

 

Der Sommer 2010 steht ganz im Zeichen des Umzugs der DBB-Werkstätte von Burgdorf nach Konolfingen. Burgdorf bleibt bis auf weiteres Betriebsstandort für die Dampfzüge der DBB. 

2009

Am 27.11.2009 präsentiert die anfangs 2009 gegründete Genossenschaft Muse-umsbahn Emmental ihr Vorhaben anlässlich eines Promotionsevents in Sumiswald-Grünen Vertretern der Medien und der umliegenden Gemeinden. Alle dabei versammelten Triebfahrzeuge stammen aus Beständen ehemaliger Bernischer Pri-vatbahnen: v.l.n.r. Ed 3/4 Nr. 2 ex SMB, Ed 3/4 Nr. 11 ex LHB, BDe 2/4 Nr. 224 ex EBT und Ed 3/4 Nr. 51 ex BSB

 

 

Vom 27.09. bis 18. 10. weilt Lok SMB 11 im DVZO-Land und nimmt dort am Fahr-zeugtreffen vom 10./11. Oktober teil. An den Wochenenden vor und nach diesem Event steht sie dort vor den öffentlichen Zügen des DVZO im Einsatz.

 

Die beiden nicht betriebsfähigen, weil revisions- und reparaturbedürftigen Loks EB 8 und „Lise“ werden am 26.09. von Lok SMB 11 kalt nach Lyss in die Remise des befreundeten Vereins Pacific 01 202 ins „Exil“ geschleppt, um die prekären Platz-verhältnisse in Burgdorf entschärfen zu helfen.

 

Am Slowup Emmental vom 13. September steht, zusammen mit den Loks SMB 11 und BSB 51, erstmals auch der Habersack SBB 5819 bei öffentlichen Fahrten im Einsatz, nachdem er am 20. Juni eine erfolgreich verlaufene weitere Probefahrt, und am 20. August erstmals einen kommerziellen Dampfextrazug von Burgdorf nach Gettnau und zurück befördert hat.

 

Am 22./23. August nimmt Lok JS 853 an den Festivitäten zum Jubiläum der Strecke Koblenz-Waldshut teil. Dabei kommt es zu einer bemerkenswerten Doppeltraktion der beiden letzten betriebsfähig erhaltenen Jura-Simplon-Bahn-Tenderdampflokomotiven.

 

 

Für einige Monate sind somit alle sieben, von der DBB betreuten Dampflokomotiven im Depot Burgdorf vereint, was einerseits praktisch ist, andrerseits zu Platzproblemen führt!

 

Am 12. Juni wird die „Lise“ in eigener Kraft von Spiez nach Burgdorf überführt. Vorgängig wurde durch unbekannte dreiste Täterschaft im Depot Spiez der Lok die markant tönende Originalpfeife geklaut und gegen ein kleineres heiseres Modell ausgetauscht! In der fast vierzigjährigen Geschichte der DBB ist das erst der zweite „Souvenirdiebstahl“. Bemerkenswert ist, dass er sich im gut bewachten Depot Spiez der bls-AG ereignete.

 

Die Hauptversammlung vom 2. Mai heisst die neuen Statuten gut. Der Vorstand wird verkleinert und mit der Schaffung einer eigentlichen Betriebsleitung werden klarere Strukturen geschaffen.

 

Die Genossenschaft Museumsbahn Emmental, als Dachorganisation der vier ver-eine VHE, DFL, CSB und DBB, wird gegründet und will sich für die Erhaltung der Infrastrukturen der Linien zwischen Ramsei-Sumiswald-Huttwil und Sumiswald-Wa-sen stark machen. Erste Gespräche mit der bls-AG finden statt. 

2008

Der Standort Laupen ist durch Vereinfachung der Infrastruktur und die Einführung des Halbstundentaktes auf der S1 mittel- bis längerfristig gefährdet. Der Besitzer des Depots in Laupen kündigt den Mietvertrag auf Ende 2008 und beschleunigt so das Sterben der Standorts Laupen, der einstigen Keimzelle der Dampfbahn Bern. Am 29.11. verlassen die beiden Loks JS 853 und GTB 3 mit den restlichen verblie-benen Personenwagen ihren jahrelangen Standort und ziehen nach Burgdorf.

 

 

Lok 5810 wird nach nervenaufreibenden und umfangreichen Nacharbeiten in betrieb genommen und zeigt in einer Probefahrt ihre Betriebstauglichkeit.

 

Lok BSB 51 wird, fast genau zehn Jahre nach ihrem Abtransport aus Schwarzenburg und nach gründlicher Hauptrevision, wieder in Betrieb genommen. Am Slowup Emmental und bei den Fahrten zwischen Solothurn und Büren steht sie im vollen Streckeneinsatz.

 

Die bls AG möchte unseren Standort Burgdorf anderweitig vermieten und bietet als Ersatz die alte BTB-Remise in Konolfingen an. Als Abgangsstandort für Dampfzüge ist Konolfingen aber weniger geeignet als Burgdorf, deshalb nimmt die DBB mit der bls AG Kontakt betreffend einer Übernahme der ehemaligen RSHB-Remise in Sumiswald als Betriebsstandort auf.

 

Die Veränderungen in der Bahnlandschaft Schweiz zwingen die DBB dazu, ihre Or-ganisationsstrukturen erneut anzupassen.

 

Mit den in Huttwil ansässigen und auch im Museumsbahnsektor tätigen Vereinen VHE, DFL und CSB wird zwecks Gründung einer „Genossenschaft Museumsbahn Emmental“ Kontakt aufgenommen.

2007

Am 22. und 23. September nimmt Lok GTB 3 am „Tigerli Festival“ in Triengen teil. Sie trifft dort zwei Loks die vor Jahrzehnten auch mal bei der DBB im Dienst waren. Es sind die Loks E 3/3 Nrn. 5 und 8522 der ST.

 

Lok JS 855 wird dem Bahnmuseum Kerzers mit der Auflage geschenkt, dass sie der DBB gegebenenfalls als Ersatzteilspender für ihre Schwesterlok JS 853 dienen darf.

 

An Lok SBB 5810 sind so viele Nacharbeiten nötig, dass sich die Wiederinbe-trieb-nahme weiter verzögert. Als Folge davon, wird Lok SMB 11 nach Ausführen der dringendsten Arbeiten wieder in Betrieb genommen.

 

Die für dieses Jahr geplante Wiederinbetriebnahme der Lok BSB 51 (Jubiläum 100 Jahre Schwarzenburgbahn) verzögert sich, da auch an dieser Lok durch das seinerzeitige Arbeitslosenprojekt Arbeiten unsachgemäss ausgeführt wurden, die jetzt aufwändige Demontagen und Nacharbeiten nötig machen.

 

Lok EB 8 wird wieder in Betrieb genommen.

 

Der Presse- und Reisedienst wird aufgelöst und die Öffentlichkeitsarbeit neu organisiert.

2006

Die im Moment in Laupen stationierte Lok GTB 3 wird mit der Einrichtung für Dampfheizung des Zuges, einer grösseren Schmierpumpe und einem neuen Funkempfänger ausgerüstet.

 

Zum ersten Mal seit Bestehen der Dampfbahn Bern sind in diesem Jahr vom Standort Laupen aus keine Extrafahrten ausgeführt worden!

 

Von der RM AG können, vor deren Fusionierung mit der BLS, die Wagen Bi 523 und 524 (Schmucktruckli und Sennhütte), das Bistrostübli leihweise übernommen, sowie 2 Te I gekauft werden.

 

Lok SMB 11 wird nach der erfolgreichen Samichlousfahrt vom 3.12., nach 13 strengen Einsatzjahren ausser Betrieb genommen und einer umfangreichen Revisi-on unterzogen.

 

Lok EB 8 wird in diesem Jahr nicht eingesetzt. An ihrem mechanischen Teil werden Revisionsarbeiten ausgeführt.

 

Die Revisionsarbeiten an Lok SBB 5810 (Habersack) gehen ihrem Ende entgegen. Im Oktober wird die Lok erstmals nach über 30 jähriger „Dampfabstinenz“ wieder angeheizt.

 

2005

Im Herbst zeigt sich, dass am Kessel der Lok Lise grössere Reparaturarbeiten nötig sind. Die Lok wird am 26.12., nach ihrer letzten öffentlichen Fahrt ins Lokdepot Spiez verbracht, wo sie vorerst mal remisiert ist. Die Kesselreparatur soll erst nach Abschluss der Revisionsarbeiten an den Loks BSB 51 und SBB 5810 in Angriff genommen werden. Die Lok GTB 3 wird nach Laupen verschoben, wo sie die Leistungen der Lise übernimmt.

 

Erstmals seit die Dampfbahn Bern eine eigene EVU ist, wird sie von der Aufsichtsbehörde BAV auditiert. Bei diesem Sicherheitsaudit werden der DBB insgesamt gute Noten erteilt.

 

Anlässlich der Bereitstellung zur Fahrt für den neugewählten Grossratspräsidenten erleidet Lok SMB 11 eine gröbere Panne. Dank des grossen Einsatzes des gesamten Zugteams kann die notdürftig reparierte Lok den Extrazug dennoch pünktlich von Bern nach Laupen führen.

2004

Für Filmfahrten mit einem indischen Filmteam befährt eine Komposition der DBB während drei Tagen die stillgelegte SBB-Strecke zwischen Büren und Solothurn. Zuglok ist die vorübergehend in Laupen stationierte Lok GTB 3.

 

Anlässlich des alljährlichen Heizerinstruktionstages leckt auch ein Siederohr bei der Lise. Auch hier müssen sämtliche Siederohre ausgewechselt werden. Als Ersatz für die Lise wird Lok GTB 3 aus Spiez nach Laupen überführt.

2003

Nach der letzten Fahrt mit Lok SMB 11 lecken zwei Siederohre. Die Untersuchung ergibt, dass sämtliche Siederohre ersetzt werden müssen.

 

Mit der Firma Rail Event in Winterthur wird eine Zusammenarbeit für die zusätzliche Vermarktung unserer Fahrzeuge vereinbart. Noch vor der Unterzeichnung hat die Dampfbahn Bern ihre Leistungsfähigkeit anlässlich einer von dieser Firma organisierten Fahrt bewiesen.

 

Die Konzession für die Strecke Laupen – Gümmenen ist aufgehoben worden, die Geleise werden in Laupen und Gümmenen vom übrigen Schienennetz abgetrennt, die Strecke kann nur noch von den Velodraisinen der Schienenvelo GmbH befahren werden.

 

 

Am eidgenössischen Bettag öffentliche Dampffahrten zwischen Bern und Interlaken Ost mit eher bescheidener Passagierzahl.

 

Wegen anhaltender Trockenheit wird der Dampfbetrieb im August eingestellt. Be-reits im Juni ist eine Fahrt aus demselben Grund elektrisch geführt worden.

 

 

Am 18. Mai werden in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein Büren erfolgreich öffentliche Dampffahrten zwischen Lyss und Solothurn durchgeführt. 

 

2002 

 

Die Platzreservation bei öffentlichen Fahrten der DBB wird in Zukunft durch das Reisebüro „Berger-Aktivreisen“ in Herrenschwanden erledigt.

 

Der Kessel von Lok GTB 3 muss überraschenderweise neu verrohrt werden. Die Lise wird deshalb im Mai in Spiez stationiert. Sie kommt bei einem Einsatz bis nach Zweisimmen.

2001

Mit Lok GTB 3 werden im Herbst im Simmental für ein indisches Filmteam Aufnahmen gemacht.

 

 

Abgehend ab Burgdorf wird am 9.12. zum ersten Mal erfolgreich eine „Samichlous-Dampffahrt“ durchgeführt.

 

Erstmals führen öffentliche Dampffahrten der DBB über die SBB-Strecken Wolhusen-Langnau und Flamatt-Romont, sowie über die tpf-Strecke Romont-Bulle.

 

2000

 

Der, zum Barwagen BRi 4652 umgebaute ABDi ex SOB wird in Betrieb genommen.

 

Der dieselelektrische Traktor Tm 75 wird von der BLS Lötschbergbahn gekauft.

 

Von der GFM wird ein vierachsiger Personenwagen mit offenen Plattformen erworben.

 

Als Folge des freien Netzzugangs führt die DBB erfolgreich verschiedene öffentliche Dampffahrten über interessante Strecken der Regionen Mittelland – Emmental – Jura.

 

Die DBB vermarktet ihr Dampfzugsangebot selber. Die Zahl der bestellten Extrafahrten abgehend ab Laupen nimmt erfreulich zu.

 

Das Jubiläum 30 Jahre DBB wird in bescheidenem Rahmen begangen. Zum ersten Mal werden im Depot Burgdorf Tage der offenen Tür durchgeführt.

1999

Am 26.12. kann erstmals in der Geschichte der DBB ein Dampfzug infolge unterbrochener Strecke nicht verkehren. Der orkanartige Sturm Lothar sorgt dafür, dass der fahrbereite Zug vor dem Depot Laupen stehen bleiben muss. Die trotzallem erscheinenden Passagiere zeigen durchwegs Verständnis und geniessen in den geheizten Wagen Kaffee, Glühwein und Kuchen.

 

Die Bahnreform stellt den Verein DBB vor neue Herausforderungen: der Verein DBB wird zur Bahnunternehmung!

 

Lok Ed 4/5 Nr. 8 wird nach Revision mit Neubaukessel wieder in Betrieb genommen.

1998

An der Feuerbüchse der „Lise“ wird mit eigenem Fachpersonal eine grössere Reparatur erfolgreich ausgeführt.

 

Der Kessel der Lok 853 durchläuft eine Revision. Die 24-jährigen Siederohre müssen ersetzt werden.

 

Anlässlich des Abtransports von Lok 51 führt die DBB erstmals erfolgreich einen öffentlichen Dampfzug in eigener Regie auf dem Netz der BLS Lötschbergbahn AG. Die Reise führt von Laupen nach Schwarzenburg und zurück.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Verein Dampflok 51 kommt zustande: die Lok wird dem Verein DBB als unbeschränkte Leihgabe zur Revision und zum späteren Betrieb überlassen. Am 18. Juli wird die Lok in Schwarzenburg vom Sockel geholt und nach Burgdorf verbracht, wo die Hauptrevision umgehend beginnt.

 

Der erstmals angebotenen „Dampffahrt mit Eiertütsche" am Ostermontag auf der STB ist ein grosser Publikumsaufmarsch beschieden. Der Zug besteht aus dem gesamten in Laupen verfügbaren Rollmaterial.

1997

Am 26.12.97 wird im Sensetal erneut die mittlerweile schon traditionelle öffentliche „Stefanstagdampffahrt" erfolgreich durchgeführt.

 

Es werden Kontakte zum Verein Dampflok 51 geknüpft, betreffend Zusammenarbeit bei einer betriebsfähigen Herrichtung der Schwarzenburger Denkmallok Ed 3/4 Nr. 51 der ehemaligen BSB.

 

Die Kraftwerke Laufenburg rufen ihre E 2/2 Nr. 1 überraschend zurück, um sie der Stadt Blumberg zu schenken! Die Lok wird in einem deutlich besseren Zustand zurückgegeben als sie 25 Jahre zuvor durch den DBB übernommen worden ist (Zitat Vertreter KW Laufenburg). 

1996

Zum zweiten Mal wird eine öffentliche Winterdampffahrt im Sensetal organisiert. Diesmal muss in Doppeltraktion und mit sämtlichen verfügbaren Personenwagen gefahren werden, um alle Passagiere befördern zu können!

 

Die Dampfzüge auf dem Netz der BLS werden bis zur Wiederinbetriebnahme von Lok 3 im Sommer 1997 von der „Lise" befördert, die deshalb zeitweise in Spiez stationiert wird.

 

Der Verein Dampfbahn Bern übernimmt als Leihgabe von der BLS die Lok Ed 3/3 ex GTB Nr. 3 und führt ab diesem Jahr die Dampfzüge auf dem Netz der BLS mit vereinseigenem Lokpersonal. Zu diesem Zweck wird die Lokgruppe Spiez gegründet. Der Kessel dieser Lok (Neubau SLM 1988!) ist als Folge einer Fehlkonstruktion schadhaft und muss in Meiningen mit einer neuen Feuerbüchse versehen werden.

 

Die Generalrevision des C2 Nr. 7 wird eingeleitet. Das Vorgehen dabei ist analog demjenigen beim C2 Nr. 6.

 

Infolge steten Passagierrückgangs werden die regelmässigen öffentlichen Dampf-züge auf der STB abgeschafft

1995

Am 26.12. führt die DBB zum ersten Mal erfolgreich eine öffentliche Winterdampffahrt mit Lok 853 und drei Wagen im Sensetal durch.

 

 

Die Generalrevision des C2 Nr. 6 kann abgeschlossen werden. Nach mehr als 20- jährigem Einsatz für die DBB wurde bei diesem Österreicher-Wagen erstmals auch das Intérieur erneuert.

 

 

Auf Ende Saison hat der Kessel von Lok 8 ausgedient. Er wird abgehoben und nach Meiningen gesandt, wo er als Muster für einen Neubau dient. An der Lok beginnt eine grössere Revision.

 

Einmal mehr gastiert unser Dampfzug auf der BN. Anlässlich einer Triebzugtaufe in St. Blaise dampft die „Lise" mit unseren Wagen zwischen St. Blaise und Neuchâtel hin und her.

1994

Am alten Hauenstein dampft wieder die Lok Ec 4/5 Nr. 11.

 

Die Lok 853 wird einer mechanischen Zwischenrevision unterzogen und kommt in dieser Saison nicht in Betrieb.

 

Endlich können in Laupen alle unsere Loks witterungsgeschützt im STB - Depot untergestellt werden.

 

In Laupen wird der Kohlenschuppen abgebrochen und gezügelt. Er wird nun vollumfänglich durch die DBB benutzt (Kohlen- und Brennholzlager, Aufenthaltsraum und kleine Werkstätte).

 

Im Frühjahr kommt es zu einem Dampfloktreffen in Solothurn: Die drei, in Meiningen instandgestellten Loks Ed 3/4 Nr.11 ex LHB der Eurovapor, Ec 4/5 Nr. 11 SMB, sowie der schmalspurige „Feurige Elias" der RBS geben sich ein Stelldichein.

 

1993 

 

Am 23. Oktober findet die offizielle „Jungfernfahrt" der „Lise“ nach ihrer Hauptrevision statt. Sie führt von Bümpliz Nord über Gümmenen nach Laupen. Im Anschluss an diese Fahrt, übergeben die Behörden der Stadt Bern die Lok offiziell der DBB.

 

Anlässlich einer Modellbaumesse in Bern weilt das „Laufenburgerli“, auf einen Strassentiefgänger verladen, einige Tage als Blickfang im Berner BEA-Gelände.

 

In Zusammenarbeit mit der „Classic-Rail“ fährt die Lok Ec 4/5 Nr. 11 am alten Hauenstein.

 

Die öffentlichen Dampfzüge im Sensetal verkehren nur noch an zwei Sonntagen.

 

Auf den 1. April geht die „Lise“ ins Eigentum des Vereins DBB über, nachdem sie dem Verein bisher als Leihgabe der Stadt Bern zur Verfügung gestanden hat. In Zukunft werden somit die „Alimente" der Stadt für diese Lok entfallen. Nach beendeter Hauptrevision kommt sie im Sommer wieder in den Betrieb.

 

1992

 

Die Lok SMB 11 wird nach Meiningen zur Aufarbeitung überführt. Ende Jahr kehrt sie betriebsfähig hergerichtet zurück.

 

Von der SOB wird ein ABDi ex SBB übernommen. Er soll als weiterer Barwagen hergerichtet werden.

 

Die Lok E 2/2 Nr.1, das „Laufenburgerli" kehrt für kurze Zeit in ihre alte Heimat zu-rück und führt Extrafahrten im Raum Laufenburg aus.

 

1990

 

Die Loks E 3/3 Nrn. 853 und von Roll 11 werden hundertjährig. Weil die „Lise“ in Revision ist, fällt die Hauptlast der Dampfzüge im Sensetal der Lok 853 zu. Bei schweren Zügen kommt es öfters zur interessanten Doppeltraktion „Laufenburgerli" und Lok 853. Die andere Jubilarin wartet indessen in St. Sulpice immer noch auf ihre Revision.

 

Der Verein Dampfbahn Bern kann sein 20-jähriges Bestehen feiern!

 

1989

 

Im Winter beginnt in Laupen an der „Lise“ eine umfassende Hauptrevision.

 

Der zweite Barwagen, der BRi 5117, nimmt in Laupen seinen Dienst auf.

 

Nach Abschluss der Reparatur- und Revisionsarbeiten geht das „Laufenburgerli" wieder in Betrieb.

 

Eine Extrafahrt führt unsere Lok Nr. 8 von Burgdorf über Ramsei - Huttwil - Wolhusen und über SBB-Geleise nach Littau.

 

1988

 

Anlässlich der „Rail In 88“ verkehren zwei Dampfextrazüge mit Beteiligung von DBB-Loks (E 3/3 Nr. 1 „Lise" und Ed 4/5 Nr. 8) von Laupen, bezw. Burgdorf nach Interlaken und zurück.

 

Ein ex SBB ABi wird einer äusserlichen Revision unterzogen, rot gespritzt und anschliessend durch die Wagengruppe in Laupen als zweiter Barwagen hergerichtet.

 

1987

 

Die Düby-Stiftung schenkt dem Verein Dampfbahn Bern die Lok E 3/3 Nr. 11 (ex JS 855). Der Verein DBB überlässt die seit 1983 ausser Betrieb stehende, in Fribourg remisierte, revisionsbedürftige Lok leihweise der VVT mit der Idee, dass dieser Verein die Lok revidieren und auf dem Netz der RVT, wo sie seinerzeit einige Jahre Dienst tat, einsetzen wird.

 

Die Sursee - Triengen - Bahn fordert überraschend ihre Lok 8522 zurück.

 

Eine Extrafahrt mit der „Lise“ führt über BN-, GFM- und SBB - Geleise von Laupen über Gümmenen - Ins nach Murten und via Kerzers - Gümmenen wieder zurück nach Laupen. Das 15 Jahre lang geltende Dampfverbot auf der BN ist somit aufgehoben worden.

 

1986

 

Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Berner Modelleisenbahn Club“ führt die „Lise“ im Herbst auf dem Areal des RB Weyermannshaus Pendelfahrten durch.

 

In Laupen erleidet die E 2/2 Nr. 1, das „Laufenburgerli“ einen durch die STB verschuldeten Rangierunfall. Dabei wird sie erheblich beschädigt. Es beginnt eine aufwändige Reparatur (Stossbalken richten, Rahmen und Triebwerk vermessen und richten) verbunden mit umfassender Hauptrevision, inkl. Ersatz von Rauchkammer, Aschenkasten, und Siederohren, sowie kompletter Neumalerei.

 

Die Denkmallok Ec 4/5 Nr. 11 der SMB wird von Oberdorf nach Burgdorf gebracht und dort vorerst im Depot untergestellt.

 

Auch in diesem Jahr weilt Lok 8522 wieder während eines Monats auf der RVT und führt Dampfzüge.

 

1985

 

Im Winter 85/86 wird an der „Lise“ im SBB-Depot Bern eine Triebwerksrevision durchgeführt.

 

Die Lok 5810, bisher in Fribourg remisiert, wird im Winter nach Burgdorf geschleppt, wo mit ihrer Demontage und Hauptrevision begonnen werden kann.

 

Lok 8522 unternimmt erneut einen Ausflug auf die ihr bereits bekannten Geleise der RVT. Dort hat sich die „Association Vapeur Val de Travers“ (VVT) formiert, die mit Dampfzügen die Region touristisch aufwerten will. Mangels eigener Dampflokomotiven hilft vorerst die DBB mit Lok 8522 und Lokpersonal aus.

1984

Wieder fährt ein DBB-Dampfzug zwischen Nyon und Eysin. Diesmal wird er von der Lok 8522 gezogen, die zu diesem Zweck unter Dampf im Schlepp einer SBB E-Lok von Burgdorf nach Nyon überführt wird.

1983

Die Saison verläuft streng und turbulent, an einem Samstag beispielsweise stehen alle fünf betriebsfähigen Lokomotiven der DBB im Einsatz!

 

 

Lok 853 kommt nach den Fahrten im Neuenburger Jura wieder nach Laupen, wo die Lok E 3/3 Nr. 11 (Übername: „Schindermähre") sodann wegen ihres schlechten Gesamtzustandes ausser Betrieb genommen werden muss.

 

Die Lok 8522 bleibt anschliessend als Leihgabe im Bestand des Vereins DBB und wird für Fahrten mit leichten Zügen ab Burgdorf eingesetzt.

 

Die Hauptrevisionen der Loks E 3/3 Nr.8522 und E 3/3 Nr. 853 (ex von Roll 10) werden erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Maschinen werden vom Verein DBB anlässlich der Jubiläumsveranstaltungen „100 Jahre RVT" während eines Monats auf deren Strecke eingesetzt.

 

1982

 

Das „Laufenburgerli“ durchläuft eine grössere Zwischenrevision.

 

 

Die Österreicherwagen erhalten einen neuen Aussenanstrich.

 

Von den Modellbahnfreunden Eiger Zweilütschinen werden leihweise zwei Zweiachswagen ex Rorschach - Heiden - Bergbahn übernommen. Sie verstärken unseren Wagenpark in Laupen während einer kurzen Zeit.

 

Nach letzten Einsätzen wird der „alte", dreiachsige Hochzeitswagen ausser Betrieb genommen. Eine Gruppe Aktivmitglieder nimmt sich seiner an. Der Wagen wird später an die HEG (Historische Eisenbahn Gesellschaft) weitergegeben.

 

Im November geht unser Dampfzug wieder einmal fremd: Zum 20. Jahrestag der Stilllegung der Linie Nyon - Crassier - Divonne-les-Bains verkehrt die „Lise“ mit vier unserer Wagen an einem Wochenende auf dem als Industriegeleise erhalten gebliebenenen Abschnitt Nyon - Eysin.

 

Auf Anfang Saison wird der „neue" Hochzeitswagen fertiggestellt und in Betrieb genommen.

 

1980

 

Die im Jahre 1948 eingebauten Siederohre des Kessels von Lok Ed 4/5 Nr. 8 werden ersetzt.

 

 

Am Muttertag kommt es zu einer eher seltenen Doppeltraktion mit den Loks Lise und Laufenburgerli.

 

1979

 

Im Winter 79/80 wird die „Lise“ in Laupen einer ersten grösseren Revision seit ihrer Instandstellung in den Jahren 1969/70 unterzogen.

 

Von den SBB kann ein alter B2 (Bremsversuchswagen) übernommen werden. Dieser wird einer Totalrevision unterzogen und als "neuer" Hochzeitswagen, mit Bänken und Tischen ausgerüstet, wieder in Betrieb kommen.

 

 

Am Dampftag „wie einst“ werden mir den Loks Lise und von Roll 11 alle Regelzüge im Sensetal als Dampfpendelzug geführt.

 

Die Lok 8522, deren Revision bisher in Zollikofen im Freien (!) erfolgte, wird nach Burgdorf ins Depot der DBB gezügelt.

 

1978

 

Die öffentlichen Dampfzüge durchs Sensetal verkehren nur noch am ersten Sonntag der Monate Mai bis Oktober.

 

Die Revisionsequipe der Lok Nr. 8 nimmt im Depot Bern die Hauptrevision der bereits zerlegten von Roll-Lok E 3/3 Nr. 10 in Angriff.

 

Überfuhr nach Burgdorf und Abnahmefahrt der Lok Ed 4/5 Nr. 8 am 15. Februar,

Aufnahme des Dampfbetriebs auf der EBT.

 

 

1977

 

Am 10. Dezember wird die Ed 4/5 Nr. 8 im Depot Bern erstmals wieder angeheizt und unternimmt im Güterbahnhof Weyermannshaus erfolgreich erste Gehversuche.

 

Ein weiterer Einsatz von DBB-Rollmaterial auf fremden Gleisen: Anlässlich der Einweihungsfeier und Taufe der SBB Re 6/6 11644 „Cornaux" verkehrt unser Dampfzug während eines Wochenendes in Cornaux. Die Überfuhr der „Lise“, unter Dampf mit elektrischem Vorspann durch die Ce 6/8I 14201 erfolgt via Flamatt - Bern HB - Biel - Cornaux, da auf der BN immer noch striktes Dampfverbot herrscht!

 

1976

 

Der Kessel der Lok E 2/2 „Laufenburgerli" erhält neue Siederohre.

 

Der „neue" Barwagen kann in Betrieb genommen werden, der alte wird ausgegleist und dient fortan in Laupen als Materialraum.

 

1975

 

Die Lok 5810 wird von den SBB gemietet und für Sonderfahrten im Raume Winterthur eingesetzt. Als Gegenleistung werden in der HW Zürich vor der Rücküberfuhr ins Bernbiet von den SBB die Bandagen auf der Unterflurdrehbank reprofiliert. Allerdings muss die Lok, wegen des schlechten Gesamtzustandes ausser Betrieb genommen werden. Sie wird in Fribourg remisiert.

 

Der Hochzeitswagen C3 7362 erhält in Laupen einen neuen Aussen- und Dachanstrich.

 

1974

 

In Laupen beginnen im Herbst die Revisions- und Einrichtungsarbeiten am „neuen" Barwagen.

 

Im August erfolgt ein erster grösserer Einsatz von zwei Dampfloks des Vereins DBB auf fremden Geleisen: die „Lise“ und die von Roll Lok E 3/3 Nr. 11 fahren anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten „75 Jahre Pont Brassus Bahn" im Waadtländerjura. Aus unerfindlichen Gründen muss dazu die Lok 11 in Lok 10 umnummeriert werden.

 

Von der MThB wird zum Schrottpreis von 30'000.- Fr. (!) die Eb 3/5 5810 gekauft. Sie wird bereits ab Frühjahr im Sensetal eingesetzt.

 

Die vier Österreicherwagen erhalten auf Saisonbeginn einen neuen Aussenanstrich.

 

1973

 

Im Depot Bern wird der Dampftriebwagen CZm 1/2 31 der ehemaligen UeBB durch einige Mitglieder des Vereins DBB einer einfachen Pinselrevision unterzogen, damit er im Verkehrshaus ausgestellt werden kann.

 

Vom 6.-17. August dreht das Schweizer Fernsehen im Sensetal eine weitere Folge der beliebten Sendereihe „Fahrt mit Dampf und Volksmusik“.

 

Ab Fahrplanwechsel anfangs Juni verkehren die öffentlichen Dampfzüge im Sensetal jeweils nur noch am ersten und dritten Sonntag der Monate Mai bis Oktober.

 

Der Barwagen erhält ein freundlicheres Intérieur und eine neue Stehbar.

 

Die Von Roll-Lok Nr. 11 (ehemals JS 855) geht an die Düby Stiftung, kommt jedoch leihweise zur DBB und wird im Sensetal eingesetzt.

 

In einer einmaligen Aktion verschenkt die von Roll drei ihrer Werkdampfloks: Dabei gelangt die Lok Nr. 10, ehem. JS 853 als Geschenk an die DBB. Auch diese Maschine wird zerlegt. Da die Hauptrevision aber erst 1978 beginnen wird, stehen die Einzelteile dieser Lok während den nächsten fünf Jahren auf drei Güterwagen verteilt z.T. im SBB-Depot Aebimatte und auf einem Abstellgleis im Wylerfeld.

 

1972

 

Der Verein erhält von der EBT die Lok Ed 4/5 Nr. 8 geschenkt. Sie wird sogleich zerlegt und es beginnt eine Hauptrevision.

 

Die Kraftwerke Laufenburg überlassen dem Verein DBB leihweise ihre kleine zweiachsige Werklok E 2/2 Nr. 1.

 

Von den ÖBB können im Frühjahr zwei weitere zweiachsige Personenwagen übernommen werden.

 

Die öffentlichen Dampfzüge im Sensetal verkehren nur noch an den Sonntagen von Mai bis Oktober, die Samstagszüge werden als Folge der ungenügenden Frequenzen fallengelassen. Erfreulich entwickelt sich das Geschäft mit den Hochzeitsextrazügen.

 

Bis ins Frühjahr dürfen unsere Dampfextrazüge gelegentlich noch nach Kerzers und Bümpliz Nord verkehren. Ab Sommer herrscht dann aber auf der BN - Strecke ein absolutes Dampfverbot! Dieses wird bis Mitte der Achtzigerjahre bestehen bleiben.

 

Für die ST (Sursee-Triengen Bahn) wird die Lok E 3/3 Nr. 5 während des Winters 71/72 einer Zwischenrevision unterzogen. Sie wird für einige Fahrten im Sensetal eingesetzt und dann gegen die ebenfalls revisionsfällige E 3/3 Nr. 8522 der ST ausgetauscht, welche auch sofort nach Eintreffen zerlegt und einer Hauptrevision unterzogen wird.

 

 

1971

 

Von den SBB werden ein alter zweiachsiger Gepäckwagen (Verwendung als Barwagen) sowie ein dreiachsiger Personenwagen und von den ÖBB vorerst zwei zweiachsige Spantenwagen übernommen und mit bescheidenem Aufwand für unsere Verwendungszwecke hergerichtet.

 

 

Bei schönem Wetter (!) fahren die öffentlichen Dampfzüge jeweils samstags und sonntags in den Monaten Mai bis Oktober.

 

 

23. April, Aufnahme des regelmässigen Dampfbetriebes auf der Strecke der STB mit der „Lise“ und z.T. gemieteten Wagen. Die Dampflok wird dem Verein von der Stadt Bern leihweise zur Verfügung gestellt.

 

1970

 

Gründung des Vereins mit dem Ziel, normalspuriges historisches Eisenbahnmaterial der Nachwelt zu erhalten. Anlass zur Gründung gab die Revision der ehemaligen Gaswerklok „Lise" durch Lehrlinge der WIFAG Bern.

 

Anlässe:

Öffentliche Dampffahrt auf der Emmentalbahn
Datum:
9. April
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Öffentliche Dampffahrt mit der DBB
Datum:
14. Mai
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Schnupperfahrten mit der DBB
Datum:
10. Juni
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Öffentliche Dampffahrt mit der DBB
Datum:
11. Juni 2017
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Dampffahrt mit dem VHE und der DBB
Datum:
9. Juli
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Dampffahrt mit dem VHE
Datum:
13. August
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20. August 2017: öffentliche Dreiseenfahrt mit Habersack
Datum:
20. August
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Teilname am Remisenfest der Historischen Seetalbahn mit Habersack
Datum:
2. September 2017 bis 3. September 2017
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Slow UP
Datum:
10. September
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Huttwiler Dampftage
Datum:
8. Oktober 2017
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